2,1 Mil­li­ar­den Fran­ken jähr­li­ches Steu­er­sub­strat der Ver­si­che­rungs­bran­che

Kontext03. März 2022

Die Schweizer Privatversicherer und ihre Mitarbeitenden zahlen jährlich 2,1 Milliarden Schweizer Franken an direkten Steuern. Stadt und Kanton Zürich profitieren insbesondere auch als Rückversicherungs-hub.

Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Schweizer Privatversicherer misst sich auch an ihren Steuerabgaben. Im Jahr 2020 generierten sie 2,1 Milliarden Franken Steuern an Bund, Kantone und Gemeinden, die diese wiederum nutzbringend in Schulen, Strassen und in weitere Dienste des öffentlichen Lebens investieren können. Das zeigt: Ohne Versicherungen würde es in unserer modernen Wirtschaft und Gesellschaft um einiges weniger schnell vorwärtsgehen.

Zählt man die indirekten Steuern aus Mehrwertsteuer und Stempelabgaben dazu, dürften über 4 Milliarden Franken an Fiskalabgaben oder gegen 3 Prozent an den gesamten Fiskalerträgen von Bund, Kantonen und Gemeinden aus der Versicherungswirtschaft generiert worden sein.

Die Versicherungsbranche hat ihre Sitze in verschiedenen Kantonen, Städten und Gemeinden im ganzen Land. Ein eigentlicher Versicherungs-hub ist der Kanton Zürich – insbesondere für Rückversicherungen. Der Versicherungshub Zürich belegt weltweit, gemessen an der Wertschöpfung, Rang drei, hinter New York und London.

Gute Rahmenbedingungen für die Versicherungsbranche sind deshalb im Interesse der gesamten Volkswirtschaft.

Strategie 2020–2024 | Rahmenbedingungen

Der SVV engagiert sich in Kenntnis der ökonomischen und gesellschaftlichen Bedeutung der Versicherungsindustrie für gute Wettbewerbsbedingungen – zugunsten des Wirtschaftsstandorts Schweiz und der hier ansässigen Versicherungsunternehmen.

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